Habe heute erst einmal gründlich ausgeschlafen, ein paar Sachen zusammengepackt und mich schließlich in’s Auto gesetzt um nach D’dorf zu fahren. Dort wurde mir ein Geschenk überreicht, dessen Verpackung “handbemalt” wurde, mit Stiften die ich zuvor verschenkt hatte:

Leider bin ich ja bei Verpackungen immer recht unsensibel und habe es fast zerissen. Und wo es doch schon angerissen war, konnte es dann auch in den Papierkorb. Als ich dann aber etwas später wieder daran vorbeiging tat es mir irgendwie um das Kunstwerk leid (schließlich hat sich jemand dabei etwas gedacht und Arbeit reingesteckt), fischte es heraus, restaurierte es und werde es zu Hause noch einmal zur Erinnerung einscannen. Es hat auf jeden Fall einen sentimentalen Wert. Vielen lieben Dank nochmal an den “Urheber”.
Aber nun weiter in der Tagesgestaltung.
Wie ja sicherlich Viele wissen backe ich für mein Leben gern. Da kommt natürlich auch nicht der Genuss zu kurz, sprich ich esse meine un die Kreationen anderer Leute sehr gerne. Heute ging es wieder einmal in das Centro in Oberhausen um den sagenumwobenen Erdbeerkuchen zu vertilgen. Vor zwei Jahren scheiterte dieses Vorhaben kläglich. Er war schlichtweg nicht verfügbar. Dieses mal jedoch schon und so landete ein Stück auf meinem Teller. Solche Ausmasse waren allerings neu für mich. Hier einmal ein Bild:

So begann ich also zu essen und kam nicht wirklich weit bis mein Magen ein Sättigungsgefühl meldete:

Das konnte doch nicht sein! Ich schaffe diesen Kuchen nicht? Trotz Anfeuerung meiner Begleitung musste ich mich schließlich geschlagen geben:

Dennoch, solltet ihr mal im Ruhrpott unterwegs sein, fahrt ins Centro und geht zu “Don Carlos”. Allerdings muss Erdbeersaison sein.
Bereits auf dem Hinweg zum Restaurant fiel ein abgesperrtes Areal auf, in welchem aufgtürmter Sand zu erkennen war. Es handelte sich dabei um Kunstwerke aus selbigem, die gerade im Begriff waren zu entstehen. Die Künstler haben noch etwa eine Woche, bevor die Ausstellung offiziell eröffnet wird. Dazu auch hier ein paar Impressionen:


Danach wanderten wir zum Gasometer bei welchem auch ein sehr toller Hängeseilgarten zwischen hohen Bäumen seinen Platz gefunden hat. Bei nächster Gelegenheit werde ich ein paar Leute zusammentrommeln und dann spielen wir Tarzan auf hohem Niveau nach.
Vorbei an Schloss Oberhausen trafen wir auf einen kleinen Park mit Tiergehegen. Neben den “üblichen Verdächtigen” wie Schafen und Ziegen waren auch Eulen anzutreffen. Zufälligerweise saß direkt am Rand der Voliere eine Schneeeule und guckte zuerst verschlafen und schließlich sehr interessiert:


Direkt daneben konnten wir auch den Blick auf zwei stattliche Uhus werfen. Eine Flügelspannweite von 165 cm spricht Bände. Eine jüngere Dame führte ihren kleinen Hund absichtlich nah am Gehege vorbei, da dieser das Interesse eines Uhus erregte. Wäre das Gitter nicht gewesen, hätter der kleine Vierbeiner auf jeden Fall den Kürzeren gezogen.
Danach ging es wieder zurück zum Centro in die Strandbar auf einen Absacker und schließlich zurück nach Düsseldorf. Ein schöner Tag ging zu Ende. Morgen ist das Geburtstagsbrunch. Langsam werde ich nervös.
.: iPhone :.
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