Sehr geehrte Damen und Herren,
wie jedes andere moderne Unternehmen in dieser Zeit gibt es für das Servicepersonal in den Zügen sicherlich Weiterbildungen oder Coachingmaßnahmen. Darunter bestimmt auch ein Englischkurs um die notwendigen Ankündigungen im Zug international zu gestalten.
Meine Bitte:
Wenn schon eine Fremdsprache, dann bitte die wichtigen Sätze richtig aussprechen. Oder vielleicht einfach mal bei einem Seminar das “th” eine Stunde lang üben. Es ist nicht wirklich schwer!
Sie ersparen sich damit oftmals ein tosendes Gelächter der Passagiere bei diversen Ansagen.
Auch kann es nicht Sinn und Zweck sein, dass deutschsprachige Mitfahrer ausführlich über Verspätungen und verpasste Anschlusszüge informiert werden und dann ein lapidares “We have a deläh off twentieh minutes. Sänk ju vor träveling wis deutsche Bahn” folgt.
Vielleicht fruchtet mein Ratschlag bei Ihnen. Ich würde mich auf jeden Fall freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kral
Ja, die Mädels haben es schon nicht leicht. Auf der einen Seite können sie luftige Röcke anziehen, sollten aber dann die breitbeinige Sitzart meiden. Eine junge Dame demonstriert gerade hier im Zug wie man es nicht machen sollte. Wobei bei einigen älteren Herren anscheinend genau diese Tatsache das Blut schneller durch die Adern pumpen lässt. Soll ja auch mal gut sein. Bestimmt besser als ein Einlauf. Den gibt’s nämlich dann wenn die Ehefrau daneben der Blickrichtung des Gatten folgt.
Es ist mir zuvor schon aufgefallen aber jetzt muss es mal an die Öffentlichkeit. Warum hängen überall in der ersten Klasse des ICE diese Werbeplakate aus? Sicherlich ist die Bordtoilette dauernd belegt, aber sind das jetzt alles alte Herren mit Blasenschwäche? Hat die Bahn etwa nicht nur ihre Mitarbeiter ausgespitzelt sondern führt eventuell noch Studien auf ihren Toiletten durch? Natürlich alles nur Dienst am Kunden, versteht sich.
Hey, ich glaube ich muss auch mal für kleine Kral’s. Na dann wollen wir mal die Altersstatistik ein wenig nach unten korrigieren.
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