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“Danke liebes WWW” oder “Von SQL-Servern und verschwiegenen Informationen”

17. März 2009 Kommentare ausgeschaltet

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Man(n) lernt doch nie wirklich aus. Auch diese Woche bekam ich diese Einsicht des öfteren zu spüren.

Nehmen wir zum Beispiel die Einrichtung des SQL-Server 2008 inkl. Beispieldatenbanken. Ja, Microsoft hat wirklich überall einen Assistenten integriert, der einen durch die notwendigen Schritte führt, aber manchmal scheint auch dieser geistig abwesend zu sein.  Wieso zum Beispiel wird das gesamte Programm auf einer DVD ausgeliefert wenn nachher das .NET-Framework doch wieder aus dem Internet geladen werden muss um die eigentliche Einrichtung überhaupt fortsetzen zu können? Zudem ein vernünftig programmierter Fortschrittsbalken eine absolute Seltenheit ist. Ich weiß schon, warum Hersteller wie Symantec einfach nur eine Animation hinterlegen und keine präzise Angaben mehr machen. Der Anwender soll sich damit zufriedengeben zu sehen, dass sich überhaupt noch was tut. Wieso um Himmelswillen wird aber ein wichtiger Dienst, der zum späteren Einrichten der Beispieldatenbanken benötigt wird, nicht automatisch gestartet? Reine Willkür? Boshafte Programmierer?  Ich weiß es nicht. Schade ist nur, dass man mit solchen Problemen sehr viel Zeit vergeudet. Ein Glück gibt es ja das WWW. So stellt man zumindest fest, dass man mit seinen Problemen nicht alleine ist. Und irgendjemand findet sich immer, der sein Wissen gerne mit anderen teilt.

Danke liebes WWW!

Und für alle, die ebenfalls Probleme bei der Installation der Beispieldatenbanken “AdventureWorks” und “AdventureWorks_DW” aus dem von Microsoft bereitgestellten Installationspaket haben:
Der “Full-Text Index Agent”, der als “Windows Dienst” installiert wird muss vor dem Ausführen des Installationsprogramms gestartet werden. Am besten setzt man den Startmodus von “manuell” auf “automatisch”.

Lobhuldigung an den iMac – Update ’09

16. März 2009 Kommentare ausgeschaltet

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Habe ich eigentlich die Lobholdigungen an meinen iMac dieses Jahr schon erneuert? Ich glaube nicht.

Seit einem Jahr nun sitze ich vor meinem Rechenboliden und freue mich über die Zuverlässigkeit, die “er” an den Tag legt. Alle täglichen Aufgaben kann ich mit Mac-Nativen Anwendungen erledigen und ein Rückfall auf Windows ist nur bei Spielen oder extremen Office-Problemen nötig. Problematisch ist nur, dass sich alle zukünftigen Modelle von Apple and dieser Erfolgsquote messen müssen.  Das lässt die anfänglichen Bestellprobleme vor einem Jahr auf jeden Fall vergessen.

Ich bereue den Umstieg keineswegs und sicherlich werden noch so einige Apple-Produkte den Weg in mein Eigenheim finden.