Offener Brief an “die Bahn”
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie jedes andere moderne Unternehmen in dieser Zeit gibt es für das Servicepersonal in den Zügen sicherlich Weiterbildungen oder Coachingmaßnahmen. Darunter bestimmt auch ein Englischkurs um die notwendigen Ankündigungen im Zug international zu gestalten.
Meine Bitte:
Wenn schon eine Fremdsprache, dann bitte die wichtigen Sätze richtig aussprechen. Oder vielleicht einfach mal bei einem Seminar das “th” eine Stunde lang üben. Es ist nicht wirklich schwer!
Sie ersparen sich damit oftmals ein tosendes Gelächter der Passagiere bei diversen Ansagen.
Auch kann es nicht Sinn und Zweck sein, dass deutschsprachige Mitfahrer ausführlich über Verspätungen und verpasste Anschlusszüge informiert werden und dann ein lapidares “We have a deläh off twentieh minutes. Sänk ju vor träveling wis deutsche Bahn” folgt.
Vielleicht fruchtet mein Ratschlag bei Ihnen. Ich würde mich auf jeden Fall freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kral

Ja, so schnell können die Tage wieder vergehen. Aber ich muss sagen dass ich mich sehr erholt habe und abschalten konnte. Jetzt sitze ich hier in der Bahn zurück nach Berlin und bin schon sehr gespannt wieviel Minuten Verspätung wir dieses Mal haben werden. Sofern alles glatt läuft werde ich Thorsten und Sabine dann noch schnell zum Flughafen bringen. Die beiden gönnen sich noch etwas mehr Sonne auf Mallorca.
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